SUPERVISION

für Teams in sozialen Einrichtungen

Auch wenn gerade alles läuft, lohnt sich der regelmäßige Blick von außen. Ich höre, was im Team mitschwingt – auch das, was niemand ausspricht – und bringe es so auf den Tisch, dass Ihre Mitarbeitenden sich gesehen fühlen, wieder zusammenfinden und miteinander reden statt übereinander.

Supervision mit Tanja Retzer, für soziale Einrichtungen nahe Ingolstadt

Teams und ihre (verborgenen) Themen

„Bei uns fließen die Informationen nicht.“
„Ich mache mehr als die anderen und keiner sieht es.“
„Eigentlich müssten wir mal in Ruhe miteinander reden.“

Solche Sätze fallen selten in der Dienstbesprechung. Sie fallen auf dem Flur, in der Pause, zwischen Tür und Angel. Und sie zeigen, dass unter der Oberfläche Energiefresser mitlaufen, die im Arbeitsalltag keinen Platz finden.

Wer sich täglich um andere kümmert, braucht selbst einen Raum, in dem die eigene Arbeit gesehen und gewürdigt wird. Genau dafür ist Supervision da – auch dann, wenn gerade nichts brennt. Der regelmäßige Blick von außen lohnt sich, bevor sich etwas festfährt.

Fallsupervision

Das Team bringt konkrete Fälle aus der Praxis ein – die, die zu Schwierigkeiten, Stillstand oder Widerstand in der täglichen Arbeit führen. Ich sorge für den Rahmen und die passenden Methoden, damit sich das Team ganz auf den Fall konzentrieren kann.

Es entstehen neue Perspektiven und Lösungsansätze. Die Teammitglieder werden in ihrem Kompetenzgefühl gestärkt, und die Qualität der Arbeit steigt.

Teamsupervision

Das Team bringt aktuelle Anliegen ein: Arbeitsabläufe, Kommunikation, manchmal auch einen bestehenden Konflikt. Die unterschiedlichen Blickwinkel zu reflektieren, führt zu höherer Arbeitszufriedenheit und funktionalen Prozessen.

Mit meiner Unterstützung fließen die Informationen koordiniert – das wirkt sich unmittelbar auf die weitere Zusammenarbeit aus. Auch Veränderungen, Konzeptentwicklungen oder Umstrukturierungen lassen sich so professionell begleiten.

Leitungssupervision

Supervision für Führungskräfte – bei Anliegen rund um Organisationsstrukturen, Entscheidungsprozesse und Mitarbeiterführung.

Mir ist wichtig, Leitungspersonen in ihrer besonderen Rolle wertzuschätzen, weil das zu Klarheit und Sicherheit führt. Durch die Reflexion im Supervisionsprozess vertieft sich das professionelle Handeln – und das wirkt sich auf die Arbeit in der ganzen Einrichtung aus.

Supervision, die im Arbeitsalltag ankommt – damit aus Themen keine Konflikte werden


Systemisch arbeiten heißt: alle Positionen einbeziehen

Gerade im Gruppensetting ist mir die Arbeit mit systemischen Methoden wichtig – um die vielen verschiedenen Positionen und Ressourcen einzubeziehen, die ein Team mitbringt. Dabei bleibt es nicht beim Gespräch. Ich mache Dinge sichtbar und spürbar – damit sie auch außerhalb der Supervisions-Sitzung wirken können.

Zusammenhänge und Strukturen greifbar machen

Um einen Fall oder komplexe Zusammenhänge wie Kommunikationsstrukturen schnell zu erfassen, visualisiere ich auf Karten oder am Flipchart. So werden sämtliche Anteile des Systems und ihre Wechselwirkungen sofort für alle sichtbar und verstehbar. Bei Bedarf halte ich auch die Lösungsideen und konkrete Aufgaben fest, an denen das Team im Arbeitsalltag weiterarbeitet.

Hypothesenbildung · in der Fallsupervision

Das gesamte Team arbeitet wertschätzend und lösungsorientiert mit. Dabei werden die vorherrschenden Muster und Ressourcen reflektiert, sowohl aus der Team-, als auch der Klienten-Sicht. Die Fallgeberin erhält klare Ideen zur Weiterarbeit am Fall.

Aufstellung im Raum · in der Teamsupervision

Es wird unmittelbar sichtbar, wie nah oder fern die Teammitglieder einem bestimmten Sachverhalt sind. Der Körper bewegt sich intuitiv an die passende Position. Die verschiedenen Blickwinkel werden berücksichtigt, und notwendige Veränderungsprozesse werden erlebbar.

Der Rahmen

✓ Für wen: Teams in sozialen Einrichtungen wie Kinder- und Jugendhilfe, Psychiatrie, Pflege und vergleichbaren Einrichtungen – staatlich wie privat
✓ Teamgröße: bis ca. 15 Personen
✓ Frequenz: monatlich oder quartalsweise
✓ Ort: in Präsenz bei Ihnen in der Einrichtung, im Raum Ingolstadt / Neuburg an der Donau und Umgebung

Womit ich arbeite

Unterschiedliche Gesprächsmethoden // Visualisieren mit Karten und Flipchart // Bewegung und Aufstellungen im Raum // Methoden zur Reflexion, Planung und Entscheidungsfindung // Arbeit mit Zielen, Werten und Prioritäten // theoretische Modelle als Zugang zum Verhalten im Team und mit Klienten

Tanja Retzer Supervision – Arbeitsweise

Sie schreiben mir, um welche Einrichtung es geht, wie groß das Team ist und was ansteht.

ODER
Buchen Sie gerne das kostenlose Kennenlerngespräch online und wir klären, ob eine Zusammenarbeit in Frage kommt sowie die Rahmenbedingungen.

Für meine Kunden und mich hat sich die Probesupervision bewährt. Dies ist eine reguläre Sitzung, in der wir Ihre Anliegen klären und bearbeiten. Das Team erlebt mich und ich erlebe das Team im konkreten Tun.
Danach entscheiden beide Seiten, ob eine weitere Zusammenarbeit in Frage kommt. Die Probesupervision wird regulär abgerechnet.

Tanja Retzer // mail@tanjaretzer.de // T +49 151 26320828


Wie läuft die Probesupervision ab?

Für meine Kunden und mich hat sich die Probesupervision bewährt. Dies ist eine reguläre Sitzung, in der wir Ihre Anliegen klären und bearbeiten. Das Team erlebt mich und ich erlebe das Team im konkreten Tun. Danach entscheiden beide Seiten, ob eine weitere Zusammenarbeit in Frage kommt. Die Probesupervision wird regulär abgerechnet.

Wie lange dauert eine Sitzung?

90-120 Minuten, je nach Bedarf und Größe des Teams

Wie oft findet Supervision statt?

In der Regel monatlich oder quartalsweise – je nachdem, was für das Team und den Arbeitsalltag passt. Die Aufträge werden meist jahresweise vereinbart, damit Kontinuität entsteht.

Wo findet die Supervision statt?

In Präsenz bei Ihnen in der Einrichtung. Vorwiegend in den Regionen Ingolstadt, Neuburg a. d. Donau, Schrobenhausen, Pfaffenhofen a. d. Ilm, Eichstätt

Wie groß darf das Team sein?

Bis etwa 15 Personen. Bei größeren Teams sprechen wir über eine Aufteilung, damit jede Stimme Platz hat.

Was kostet eine Supervisionssitzung?

Das Honorar und evtl. Fahrtkosten werden im Kennenlerngespräch bzw. schriftlich/telefonisch vereinbart.

Können Fall- und Teamsupervision im Wechsel gemacht werden?

Fall- und Teamsupervision gehen oft ineinander über, wir bearbeiten das, was im Termin als Thema eingebracht wird. Ggf. priorisieren wir gemeinsam die Anliegen.

In der Fallsupervision stehen Fälle aus der Praxis im Mittelpunkt – die, die beschäftigen oder bei denen es nicht weitergeht. In der Teamsupervision geht es um die Zusammenarbeit selbst: Abläufe, Kommunikation, Konflikte.

Müssen die Themen vorher feststehen?

Nein – im Gegenteil. Ich arbeite lieber mit Themen, die spontan in der Sitzung entstehen. So kommen die Anliegen der Einzelnen ungefiltert zur Sprache.

Was passiert, wenn ein einzelnes Teammitglied ein persönliches Thema einbringen möchte?

Das ist möglich, wenn die betroffene Person und das Team einverstanden sind. Ohne diese Zustimmung gehen wir nicht in die Tiefe.

Unverbindlich anfragen – 
Erzählen Sie mir kurz, worum es geht

Alles Weitere klären wir im Gespräch – unverbindlich und vertraulich.

Ich freue mich auf ein Kennenlernen!
Ihre Tanja Retzer

Tanja Retzer

Anfrage Supervision

Name

Nach oben scrollen